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Wedemeyer Bau GmbH - Ihr Partner für Natursteinarbeiten in Osterode am Harz

Westlicher Harz mit Hahnenklee
Kaiser- und UNESCO-Stadt Goslar
Oberharzer Freie Bergstädte

  • Tausendjähriges Goslar mit Kaiserpfalz*
  • Erkundung der Altstadt mit Patrizierhäusern (inklusive)
  • Marktplatz mit Kaiserworth und neogotischem Rathaus
  • "Bergmannsparade" und Königsbrücke pons regis
  • Die einzige deutsche Stabkirche in Hahnenklee*
  • Die ehemaligen Freien Bergstädte Clausthal und Zellerfeld
  • Der Okerstausee mit Schifffahrt* "auf dem Harz"
Kaiserpfalz zu Goslar Der größte mittelalterliche Profanbau Deutschlands - die Kaiserpfalz oder das Kaiserhaus zu Goslar
* externe Kosten pro Person (Gruppenpreise für Eintritte o. Schiffsfahrten)
  • Kaiserpfalz 3,50 € und Schüler 2,00 €
  • Stabkirche Hahnenklee Spende 1 €
  • Schifffahrt "auf dem Harz" 7,50 € und Schüler 3,50 € (für 1 1/2 Std.)
Alle Leistungen aus einer Hand!
  • Kompetente Reiseführung für 8 Stunden
  • Ausleihe von Bildmappen zu jedem Ort der Tour
  • Besuch der Kaiserpfalz - ein Muss für jeden Gast in Goslar
  • Erkundung der historischen Altstadt (inklusive)
  • Informative und freundliche Unterhaltung der Gäste
Preis 180 €

Reisebeschreibung:

Vom Hotel aus fahren wir von den Hochebenen des Harzes hinunter an den nordwestlichen Harzrand. Über Bad Harzburg erreichen wir die tausendjährige Kaiserstadt Goslar. Sie steht seit 1992 unter Welterbeschutz der UNESCO. Vom Parkplatz aus sehen wir die berühmte Kaiserpfalz mit den Reiterstandbildern von Kaiser Friedrich Barbarossa und Wilhelm I. davor. Dieser größte romanische Profanbau nördlich der Alpen ist hervorragend restauriert worden. In stündlichen Führungen kann man das Innere der Kaiserpfalz kennenlernen. Der Kaisersaal ist mit großen Wandbildern des Düsseldorfer Akademieprofessors Wislicenus im Zeitgeschmack des 19. Jh. ausgestattet worden. Heute dient der Saal auch repräsentativen Empfängen von Stadt und Land. Über Goslar liegt der "Schicksalsberg" seiner Bürger, der Rammelsberg. Der hier seit 968 betriebene Bergbau hat über 1000 Jahre bis 1988 angehalten, und schon vier Jahre später wurde das Bergbaumuseum unter UNESCO-Schutz gestellt. Ein einmaliger Übergang von Produktion in museale Nutzung und Bewahrung weltweit.
Ein Rundgang durch die historische Altstadt führt an Patrizierhäusern vorbei. Das berühmteste ist das Siemenshaus, Stammsitz der Industriellenfamilie Siemens. Daneben sind sogenannte Kemenatenhäuser zu sehen, die eine Besonderheit in Goslar darstellen. Vom einstigen Reichtum der Stadt, auch das nordische Rom genannt, zeugen reich verzierte Gildehäuser aus der Renaissance. Die Marktkirche St. Cosmas und Damian mit ihren 66 m hohen ungleichen Türmen überragt alles und führt den Besucher aus allen Straßen und Gassen der historischen Altstadt zum Marktplatz. Auf diesem begrüßt uns der Marktbrunnen mit dem goldenen Reichsadler aus dem 13. Jh. Die "gute Stube" der Goslarer ist von vier Seiten mit Bürgerhäusern aus vier Jahrhunderten umgeben. Zu bestimmten vollen Stunden ertönt ein Glockenspiel und eine umlaufende Figurengruppe zur Geschichte des tausendjährigen Bergbaus in Goslar zeigt sich im Giebel der ehemaligen Kämmerei. Restaurants und Cafés ringsum laden die Gäste der Stadt ein.

Mit einer Fahrt in die Harzer Berge gelangen wir in einen Ortsteil von Goslar, nach Hahnenklee. Dieser Harzer Kur- und Wintersportort hat als Sehenswürdigkeit und touristische Attraktion die einzige hölzerne Stabkirche in Deutschland. Sie wurde im Zeitgeist des Jugendstil von 1907/08 erbaut und ist den nordischen Stabkirchen nachempfunden.
Auf der Weiterfahrt lernen wir einige der ehemaligen 7 Oberharzer Freien Bergstädte kennen. Dazu gehören die einst konkurrierenden Bergstädte Clausthal und Zellerfeld, die seit 1924 zu einer Stadt zusammen gewachsen sind und heute eine Universität beherbergen. Im Stadtteil Zellerfeld ist der Sitz des Oberharzer Bergbaumuseums und sind besonders die alte Bergbauapotheke und das im gleichen Stil erbaute Dietzelhaus zu nennen. Die im klassizistischen Stil erbaute Kirche St. Salvator ist nach dem großen Stadtbrand von 1672 in Stein ausgeführt worden. Im Inneren befindet sich ein Flügelaltar mit einem Gemälde von Werner Tübke (vgl. Panoramabild in Bad Frankenhausen). Im Ortsteil Clausthal stehen die gerade mit einem neuen Glockenturm versehene größte Holzkirche Deutschlands und eine Reihe sehr schöner klassizistischer Gebäude der altehrwürdigen Bergakademie.

Ein Abstecher an den Okerstausee bietet sowohl den schönsten Ausblick im Harz als auch die "einzige Dampfschifffahrt auf dem Harz". An den Ufern der Talsperre laden viele Restaurants zum Verweilen ein. Über Altenau und Torfhaus an der B4 oder über die Clausthaler Hochfläche und Harzhochstraße B242 geht es zurück zum Hotel.


Bei Interesse fragen Sie bitte an unter kontakt@reisewelt-harz.de